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Die Auswertung der Umfrage zu möglichen Fortbildungsinhalten

…war reichlich diffizil. Das Problem, das sich sofort stellt ist der erhebliche Umfang der angesprochenen und damit eingeforderten Themen. Es ist bei der gegenwärtigen Personal- und Haushaltssituation der meisten Gemeinden völlig illusorisch einen Fortbildungszyklus im Umfang von 160 Stunden anzubieten, von ambitionierten Programmen wie die des Bundesverbandes Leseförderung (mit ca 600 Unterrichtseinheiten) ganz zu schweigen. Wir stehen mal wieder vor der Quadratur des Kreises.

Ich habe versucht die Eintragungen der Umfrage in einer Mindmap zu strukturieren und diese Gliederung in ein nun offenes neues Edupad übertragen mit der Bitte um reichliche Kommentierung. Deadline: Mittwoch, 25. Juni.

In meinem Kopf spukt so die Idee, dass wir ganz neue Fortbildungsformate brauchen (Webinare in Kombination mit Fortbildungstagen?). Vielleicht müsste man die Fortbildungen auch viel intensiver mit den Teilnehmenden vorbereiten.

 

 

 

FortbildungKJ

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Kategorien:Fortbildungen
  1. Susanne Krüger
    16. Juli 2014 um 13:44

    Ich finde die Übersicht repräsentiert sehr gut die wichtigen Themen, die die Kinderbibliotheksarbeit ausmachen. Mir fällt dabei auf, dass es ja sehr unterschiedlich ist, was von einer Kinderbibliothekarin schon „mitgebracht“ wird, je nachdem wie z.B. sie ihre Wahlprogramme beim Studium ausgewählt hat. Und es gibt sehr viele Institutionen, die Fortbildungen in allen möglichen, vor allem kreativen, Bereichen anbieten. Mir hat es immer mehr gebracht, wenn ich z.B. in der Akademie Remscheid oder der Akademie für Figurentheater in Bochum mit ganz anderen Berufsgruppen eine Fortbildung gemacht habe als wenn ich immer mit Bibliothekarinnen zusammen bin. Gibt es denn ausgesprochen spezifische Inhalte, die ausschließlich in der eigenen Berufsgruppe behandelt werden sollten? Am ehesten die bibliothekspolitische Schiene, wie kann ich meine Anliegen durchsetzen und mich vernetzen?

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  2. Haike Meinhardt
    24. Juli 2014 um 11:01

    Ja, ich stimme Susanne Krüger absolut zu… – schöne Anregungen und Hinweise für die eigene Arbeit an der FH übrigens 🙂
    Und wenn man dieses Mindmap übersetzt in konkrete Fortbildungsformate, dann würden sicherlich einige in den Bereich Management fallen (das wäre eine Fortbildung, die nicht unbedingt kinderbibliotheksspezifisch wäre – das ZBIW an der FH Köln bietet dazu einiges an), ein weiterer Schwerpunkt wäre eher theoretisches Kontextwissen (Entwicklungspsychologie, Grundlagen der Medienpädagogik) – für diese Fortbildungen könnte man auf einschlägige Institutionen wie die Landesmedienanstalt NRW oder die Gesellschaft für Medienpädagogik zugehen. Und dann sehe ich großen Bedarf an praktischen Workshops zur kreativen Medienarbeit (wie wir es ja während der Konferenz auch in Teilen hatten). Vielleicht wäre ein Format denkbar, bei dem, ausgehend vom theoretischen Kontextwissen dann Workshops zu kreativer Medienarbeit folgen würden? Könnte an die Organisation einer medienpädagogischen Praxiswoche (muss ja keine ganze Woche sein) gedacht werden? Wenn davon auch Studenten profitieren würden, könnte so etwas ja auch an einer FH stattfinden – ich würde mich da auch einbringen… 🙂

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  1. 23. Juni 2014 um 00:16

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